Arbeitsweise

Verhaltenstherapie

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Kernsatz der Verhaltenstherapie.
Das Erkennen und Verändern ungünstiger Denkmuster wie z.B. bestimmte Einstellungen und Erwartungshaltungen:

  • ich darf nicht „nein“ sagen

  • ich brauche keine Pausen

  • ich schaffe immer alles

Viele dieser Strukturen in uns aktivieren sich automatisch und unbewusst. Es ist möglich zu lernen diese rechtzeitig zu bemerken und zu „entschärfen“.

Das Erkennen und Verändern wenig hilfreicher Verhaltensweisen:     

  • vor den eigenen Ängsten zu fliehen

  • Unsicherheiten im Umgang mit anderen Menschen

  • keine gesunden Grenzen zu kennen

Mit Hilfe von Verhaltenstrainings ist es möglich sich auf schwierige Situationen oder Gespräche vorzubereiten.


Klinische Hypnose und Imaginationstechniken
Wir alle können imaginieren, also uns Dinge vorstellen.
In einem entspannten Zustand, der einem Tagtraum ähnelt, haben wir bewussten Zugriff auf unsere lebendige innere Bilderwelt.
Hypnose ermöglicht mit dieser lebendigen inneren Welt zu arbeiten, denn in ihr wird das Flüstern der Seele sichtbar und damit auch unsere tiefsten Ängste, Verletzungen aber auch unser größtes Glück und unsere verborgenen Potentiale.
Diese Arbeit an unseren Gefühlen, aber auch an längt vergangenen und vielleicht vergessenen Lebenserfahrungen ergänzen die verhaltenstherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.


Gegenwartsbewusste Lebensweise
Selbstverantwortliches Handeln ist der Grundstein für ein Leben in innerer Freiheit.
Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da... die einzige Möglichkeit glücklich zu sein ist jetzt in diesem Moment!
Seit einigen Jahren erkennt die westliche Medizin und Psychotherapie immer mehr den großen Schatz alter Heiltechniken und integriert diese in unser Behandlungsspektrum.
Und das sehr erfolgreich, denn diese Techniken stellen eine wertvolle Bereicherung unserer wissenschaftlichen Methoden dar. Dazu gehört:

Meditation
Die Konzentration auf die innere Stille schult uns, unsere Aufmerksamkeit (auf den Moment) zu fokussieren und unseren Verstand besser steuern zu können.

Die Energie in uns kennenlernen    
Gute Gedanken führen zu guten Gefühlen!
Angst führt zu Unwohlsein, zu inneren Kämpfen und zu Erschöpfung.

Den Körper wieder spüren
Menschen in erschöpftem und ausgebranntem Zustand haben oft den Kontakt zu ihrem Körper verloren. Sie spüren ihn nicht mehr!

Darüber hinaus können bei Bedarf individuell weitere therapeutische Möglichkeiten wie z.B. der Aufbau von Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl oder Kreativer Ausdruck durch Schreiben eingesetzt werden.